von Manuel KitzlerZuletzt vor 2 Tagen geändert.
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Am Mittwoch, dem 5. August 2026, brach in St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) ein verheerender Waldbrand aus. Rasch wurde die höchste Alarmstufe B4 ausgelöst und mehrere Feuerwehren aus den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt alarmiert. Zwei Tage kämpften die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot gegen das Großfeuer. Nach dem zweitägigen Einsatz konnte der Brand größtenteils gelöscht werden. Dennoch galt es, Glutnester abzulöschen sowie Nachlöscharbeiten durchzuführen. Da die bereits im Einsatz gewesenen Mannschaften jedoch an ihre Grenzen stießen, wurde unter anderem der Katastrophenhilfsdienst des Bezirks Krems alarmiert.
Am Freitag gegen 3:30 Uhr rückte dieser gesammelt zum Einsatzort in das südliche Niederösterreich aus. Der KHD-Zug wurde unter anderem aus mehreren Tanklöschfahrzeugen aus dem Bezirk Krems gebildet. Die Feuerwehr Krems rückte mit einem Versorgungsfahrzeug aus, um vor Ort die Versorgung der Einsatzkräfte zu übernehmen.
Während das Versorgungsteam Tische aufbaute und die Versorgung herrichtete, begannen für die Einsatzkräfte vor Ort die Arbeiten mit dem Ablöschen von Glutnestern. Per Hubschrauber wurden Wärmequellen mittels Wärmebildkamera lokalisiert, woraufhin sich die Einsatzkräfte auf die Nachlöscharbeiten konzentrierten.
Gegen 16 Uhr kam für den KHD-Zug aus dem Bezirk Krems das Einsatzende, und die Einsatzkräfte konnten die Heimfahrt antreten. Gegen 18:30 Uhr rückten auch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Krems wieder ein.
3 Einsatzkräfte der Feuerwehr
1 Versorgungsfahrzeug
FW Hauptwache