Aufräumarbeiten nach Flugzeugabsturz in Langenlois

von Manuel Kitzler (Text & Fotos)Zuletzt vor 10 Stunden geändert.
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Nach dem Absturz zweier Ultraleichtflugzeuge nahe dem Flugplatz Krems-Gneixendorf rückten in den Abendstunden des 24. August 2026 sechs Feuerwehren noch einmal aus, um die Überreste der Flugzeuge zu bergen. Ein Mitglied des örtlichen Flugvereins unterstützte die Arbeiten mit einem Teleskoplader.

Nachdem die behördlichen Untersuchungen abgeschlossen waren, konnte die Feuerwehr um 19.00 Uhr mit der Bergung beginnen. Da das mit Pyrotechnik versehene ballistische Selbstrettungssystem Spuren hinterlassen hatte, mussten die Arbeiten unter Atemschutz durchgeführt werden. Darüber hinaus trugen die freiwilligen Helfer einen Schutzanzug der Schutzstufe zwei. Während der Arbeiten war ein Rettungswagen des Roten Kreuzes Langenlois als Beistellung angerückt.

Nach und nach wurden die Wrackteile geborgen und in einem Container gesammelt. Auch die Überreste des zweiten Flugzeugs wurde in einem eigenen Container abgelegt. Flugzeugteile, die im Umkreis verstreut lagen, wurden ebenfalls geborgen und zu den Containern gebracht. 

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Die Arbeiten der Feuerwehr dauerten bis kurz nach 23.00 Uhr.


Eingesetzte Kräfte:

80 Einsatzkräfte der Feuerwehr

FF Gobelsburg-Zeiselberg
FF Langenlois
FF Mittelberg
FF Reith
FF Schiltern
FF Zöbing

Polizei
Rettung